Lipödem in den Beinen – das hilft Dir wirklich!

Disclaimer: Die Inhalte dieses Blogs werden sorgfältig geprüft, aber dienen allgemeinen Lifestyle-Tipps und gesundheitlicher Unterstützung und ersetzen nicht den Besuch bei einem Arzt, Heilpraktiker oder Ökotrophologen. Konsultieren Sie bei gesundheitlichen Fragen oder Beschwerden stets qualifiziertes Fachpersonal. Die Nutzung der Informationen erfolgt auf eigene Verantwortung. Wir übernehmen keine Haftung für Schäden oder gesundheitliche Probleme durch die Anwendung der hier dargestellten Inhalte.

Du kannst Sport treiben, Dich gesund ernähren und Diäten machen: Deine Beine verlieren einfach nicht an Umfang oder nehmen sogar noch weiter zu? Schon leichte Bewegungen schmerzen, Du bekommst schnell blaue Flecken und kannst nicht lange stehen, ohne Erschöpfungs- und Spannungsgefühle zu spüren? Dann leidest Du vermutlich wie viele andere Frauen auch unter dem Lipödem – einer Fettverteilungsstörung. Beine, Hüften, aber auch die Arme können davon betroffen sein und schränken die Lebensqualität oft sehr stark ein. In diesem Beitrag bekommst Du wertvolle Tipps, wie Du die Lipödem-Symptome an Deinen Beinen linderst und wie Dir meine Wunderhosen bei einem Lipödem an den Beinen wieder zu mehr Lebensfreude und Beweglichkeit im Alltag verhelfen.

 

 

Ein Lipödem ist leider nicht heilbar

Bislang sind die Ursachen für Lipödem-Beine noch weitgehend unerforscht. Daher gilt das Lipödem bislang leider als unheilbar. Die sogenannte Dicke-Beine-Krankheit ist eine chronische Erkrankung des Fettgewebes, die hauptsächlich Frauen betrifft. Man geht davon aus, dass eine genetische Veranlagung ursächlich ist, aber auch hormonelle Einflüsse begünstigen offensichtlich Lipödem-Beine. Die gute Nachricht lautet: Nicht heilbar, ist nicht gleichzusetzen damit, dass Du nichts tun kannst, um Deine Symptome zu lindern und den Krankheitsverlauf zu verlangsamen. Je früher Du mit den Gegenmaßnahmen beginnst und je konsequenter Du sie durchhältst, desto beschwerdefreier kannst Du werden.

Meine Wunderhose macht ihrem Namen alle Ehre und hat schon vielen betroffenen Frauen geholfen. Ich habe sie aus einem persönlichen Leidensdruck heraus entwickelt und konnte dabei schon abertausenden Frauen helfen, ihre Lebensfreude zurückzugewinnen.

 

Lipödem-Beine erkennen: Das sind typische Symptome

Das Lipödem wird sehr häufig mit Übergewicht oder einer Adipositas-Erkrankung verwechselt, obwohl es sich dabei um vollkommen unterschiedliche Krankheitsbilder handelt. Beim klassischen Übergewicht nimmt der Körper meistens gleichmäßig an Umfang zu. Bei den typischen Dellen an den Beinen handelt es sich meistens um Cellulite, die schmerzfrei ist. Im Gegensatz dazu erkennst Du Lipödem-Beine an den folgenden Symptomen:

  • Symmetrische Zunahme an beiden Beinen: Liegt ein Lipödem vor, dann nimmt das Volumen an beiden Beinen gleichmäßig zu. Die Schwellung an sich ist meistens asymmetrisch. Die Beine wirken insgesamt disproportioniert.
  • Druckempfindliches Gewebe: Das betroffene Fettgewebe ist sehr empfindlich. Schon ein leichter Druck führt zu ungewöhnlichen Schmerzen. Diese Schmerzen entstehen, weil die vergrößerten Fettzellen auf die Nervenbahnen drücken.
  • Große Unterschenkel und Füße im Vergleich zum Oberkörper: Ganz typisch für Lipödem-Beine ist, dass sie ungewöhnlich groß erscheinen im Vergleich zum Oberkörper. Man spricht hier von einem "Reiterhosen"-Erscheinungsbild.
  • Cellulite-ähnliche Dellen: Im Verlauf der Erkrankung bilden sich ausgeprägte Grübchen und Dellen im Fettgewebe. Diese sind jedoch wesentlich ausgeprägter als bei einer Cellulite.
  • Neigung zu Blutergüssen: Die Haut an Lipödem-Beinen ist meistens empfindlicher und neigt zu Blutergüssen, selbst wenn es nur eine leichte Verletzung war.
  • Keine Verbesserung durch Diät oder Bewegung: Im Gegensatz zu einer Zunahme des Körperfetts durch schlechte Ernährung oder mangelnde Bewegung verbessern sich Lipödem-Symptome oft nicht durch eine Diät oder Bewegung allein.
  • Schweregefühl und Müdigkeit: Betroffene spüren meistens ein ständiges Schweregefühl in den Beinen. Sie können weder lange Zeit im Stehen verbringen, noch über einen längeren Zeitraum sitzen.

Oftmals treten dieselben Anzeichen für Lipödem-Beine auch an den Armen auf. Die Fettverteilungsstörung kann den gesamten Körper befallen – sogar die Knie, die Hände und Füße.

 

Typische Verteilungsmuster für Lipödem-Beine

Anders als beim Übergewicht verteilt sich das Fett bei Lipödem-Beinen nicht gleichmäßig, sondern zeigt typische Verteilungsmuster. Beim sogenannten Oberschenkel-Typ sind nur die Hüften und Oberschenkel betroffen. Das krankhaft vermehrte Fettgewebe bildet die sogenannten Reithosen. Daneben gibt es auch den Unterschenkel-Typ, bei dem neben den Oberschenkeln zusätzlich die Unterschenkel vom Lipödem betroffen sind. In schweren Fällen können sogar die Knöchel anschwellen. Es zeichnet sich in diesem Fall eine deutliche Stufe mit einer Art Fettkragen im Übergang zu den Knöcheln ab.

 

Es gibt verschiedene Stadien des Lipödems an den Beinen

Das Lipödem an den Beinen wird in drei verschiedene Stadien eingeteilt.

  1. Stadium: Asymmetrische Fettverteilung an den Beinen
    Im ersten Stadium bemerken die Betroffenen häufig noch gar nicht, dass es sich um eine Erkrankung handelt. Es kommt zu einer gleichmäßigen Verdickung der unteren Hautschichten. Die Oberschenkel zeigen schon eine Tendenz in Richtung Reiterhosen, allerdings ist die Haut noch relativ glatt.
  2. Stadium: Dellen in der Hautoberfläche
    In diesem Stadium sind deutlich verdickte und knotige Hautareale erkennbar. Diese können sogar die Größe von Äpfeln erreichen. Rumpf und Beine sind disproportional zueinander. Die Fettansammlungen im Bereich der Oberschenkel stehen in keinem Verhältnis mehr zum Oberkörper.
  3. Stadium: Ausgeprägte Volumenzunahme
    Dieses Stadium ist dadurch gekennzeichnet, dass die Ober- und teilweise auch die Unterschenkel stark an Volumen zunehmen. Das Gewebe ist verhärtet. Durch diese Entwicklung ist meistens auch das Gangbild gestört und die Betroffenen entwickeln X-Beine.

Übrigens steht die Schwere der Symptome nicht im Verhältnis zum Stadium der Erkrankung. Auch starke Schmerzen können bereits im ersten Stadium auftreten.

 

So funktioniert der Lipödem-Kneiftest

Beine und Arme sind etwa gleich häufig von der Fettverteilungsstörung betroffen. Daher wird der Kneiftest auch in diesen Körperbereichen durchgeführt. Du kannst überprüfen, ob es sich bei Deiner Symptomatik um ein Lipödem handelt, indem Du die Haut leicht zusammenkneifst. Es reicht aus, dass sich eine dezente Falte bildet – Du brauchst dafür keinen großen Druck auszuüben. Wenn Du jetzt schon übermäßige Schmerzen oder Druck spürst, ist dies ein deutliches Anzeichen für eine Fettverteilungsstörung. Dieser Test dient Dir natürlich nur zur Orientierung und ersetzt keinen Arztbesuch.

 

Was tun gegen Lipödem-Beine?

Für die betroffenen Frauen ist die unkontrollierte Fettvermehrung an den Beinen eine erhebliche Belastung. Alltägliche Aufgaben wie das An- und Ausziehen, das Laufen oder das Warten an der Kasse werden zur echten Belastungsprobe. Umso größer ist die Motivation, der Krankheit die Stirn zu bieten und etwas gegen die schmerzhaften Schwellungen zu tun.

 

Sport als Begleitung der Lipödem-Beine-Therapie

Bewegung und Sport sollten immer ein fester Bestandteil Deines Alltags sein, wenn Du unter Lipödem-Beinen leidest. Sportliche Aktivitäten können den Verlauf der Erkrankung positiv beeinflussen und Symptome lindern. Du setzt dem Fettgewebe dadurch neue Muskelmasse entgegen, verbesserst Deine Durchblutung und regst den Lymphfluss an.

 

Folgende Übungen und Sportarten eignen sich besonders gut bei Lipödem-Beinen:

  • Zügiges Gehen oder Nordic Walking
  • Radfahren im Freien oder auf dem Heimtrainer
  • Schwimmen und Aqua-Training
  • Krafttraining zum Muskelaufbau in den Beinen
  • EMS (Elektro-Muskel-Stimulation)
  • Yoga und Pilates

Vermeiden solltest Du dagegen ein hochintensives Training, das mit Springen und Hüpfen oder schnellen Richtungswechseln verbunden ist.

 

Die richtige Ernährung bei einem Lipödem

Eine ausgewogene Ernährung stärkt Dein Immunsystem und unterstützt Deinen Stoffwechsel. Das ist gerade bei Lipödem-Patienten besonders wichtig. Gut ist eine kalorien- und fettarme Ernährung und genügend Flüssigkeit über den Tag. Achte auch auf regelmäßige Mahlzeiten, damit Dein Blutzucker über den Tag hinweg stabil bleibt. Das Ziel einer guten Ernährung bei Lipödem-Beinen ist es in jedem Fall, Übergewicht zu vermeiden, weil dieses eine zusätzliche Belastung für das Gewebe ist und die Symptome verschlimmert.

 

Geeignete Lebensmittel zur Unterstützung der Lipödem-Behandlung:

  • Obst und Gemüse (vor allem Brokkoli, Spinat, Karotten)
  • Fisch (Lachs, Hering und Makrele)
  • Milchprodukte
  • Hülsenfrüchte (z. B. Erbsen und Bohnen)
  • Orangensaft

Auch wenn es manchmal schwerfällt: Süßigkeiten solltest Du nach Möglichkeit reduzieren, ebenso wie Limonaden, Weißmehlprodukte und frittiertes Essen.

 

Liposuktion: Lipödem-Beine-Behandlung durch eine OP

Eine konservative Behandlung bei einem ausgeprägten Lipödem ist die Fettabsaugung. Auch in frühen Stadien sind mit dem chirurgischen Eingriff schon gute Erfolge zu erzielen. Das Ziel der Operation ist eine deutliche Reduzierung des Fettgewebes und damit auch des Umfangs der Beine. Dadurch wird wieder eine bessere Beweglichkeit hergestellt und Schmerzen können deutlich reduziert werden. Auch nach einer erfolgreichen Operation solltest Du weiterhin Kompressionskleidung tragen. In meiner Kollektion findest Du Kompressionshosen, die Du als Alltags- oder Sporthose tragen und mit Deiner Alltagskleidung kombinieren kannst.

 

Lipödem-Beine straffen: das wird bei der OP gemacht

Bei der Liposuktion wird unter Vollnarkose das krankhaft vermehrte Fettgewebe abgesaugt. Bis zu acht Liter können dabei zusammenkommen. Es gibt verschiedene Methoden für den Eingriff. Meistens wird eine spezielle Tumeszenslösung in die betroffenen Stellen am Bein injiziert. Mit einer Vibrationskanüle werden die Fettzellen dann aufgelockert und gelöst und können anschließend abgesaugt werden. Nach dem Eingriff müssen die Patientinnen spezielle Kompressionshosen tragen, damit die Beine wieder eine gute Form bekommen.

Was viele nicht wissen: Einmal abgesaugte Fettzellen können nicht wieder nachwachsen. Die Anzahl der Fettzellen in unserem Körper ist genetisch festgelegt. Werden sie während der Liposuktion entfernt, dann sind sie dauerhaft verschwunden. Die OP ist damit eine nachhaltige Methode zur Behandlung von Lipödemen an den Beinen. Sie kann aber nur in Kombination mit weiteren Maßnahmen wie einer regelmäßigen Lymphdrainage und dem Tragen von Kompressionskleidung dauerhaft Linderung verschaffen.

 

Lipödem-Beine-OP: Krankenkasse zahlt unter diesen Voraussetzungen

Unter bestimmten Voraussetzungen übernimmt die Krankenkasse die Kosten für eine Lipödem-Behandlung, wenn es sich nicht um einen rein ästhetischen Eingriff handelt. Wichtig ist, dass Du Dich an einen zugelassenen Vertragsarzt bzw. ein bei der Krankenkasse gelistetes Krankenhaus wendest. Eine Kostenübernahme ist bislang trotzdem noch sehr streng geregelt und bleibt eine Einzelfallentscheidung. Wenn bei Dir Lipödem-Beine im dritten Stadium diagnostiziert wurden, hast Du in jedem Fall gute Chancen, dass die OP-Kosten von Deiner Kasse übernommen werden.

 

Manuelle Lymphdrainagen & Entstauungstherapie beim Lipödem

Ein wesentlicher Teil der Behandlung des Lipödems in den Beinen besteht aus der manuellen Lymphdrainage. Dabei handelt es sich um sanfte und gezielte Massagen, bei denen der Therapeut einen gleichmäßigen Druck auf das geschwollene Gewebe ausübt. Ziel dieser Massage ist es, den Lymphfluss anzuregen, damit Giftstoffe, Fette und überschüssige Proteine schneller aus dem Körper abgeleitet werden.

Durch die Lymphdrainage wird auch die Kapazität des gesamten Lymphsystems erhöht, sodass sich Flüssigkeit nicht mehr in dem Umfang im Gewebe anlagern kann. Das Bindegewebe wird langfristig gestärkt und eine Schmerzlinderung erreicht. Die Lymphdrainage wird meistens mit einer Kompressionsmaßnahme kombiniert.

 

So wichtig ist Kompression für Lipödem-Beine

Die typischen Lipödem-Beschwerden entstehen durch eine Ansammlung von Flüssigkeit im Fettgewebe. Die Kompressionskleidung übt einen gleichmäßigen Druck auf die betroffenen Bereiche aus, was dazu beiträgt, die Flüssigkeitsansammlung zu reduzieren und Schwellungen zu verringern. Außerdem wird die Blutzirkulation verbessert und Giftstoffe aus den Beinen schneller und effektiver abtransportiert. Durch Kompressionshosen wird die weitere Ausdehnung der Fettzellen gestoppt. Dadurch kann ein Fortschreiten der Erkrankung verhindert werden.

 

Herkömmliche Kompressionskleidung hat ihre Tücken

Wer an Kompressionskleidung denkt, der bekommt meistens ein unbehagliches Gefühl. Kompressionsstrümpfe oder Kompressionshosen lassen sich meistens nur sehr schwer über die ohnehin schon geschwollenen Beine ziehen – ohne fremde Hilfe ist dies oftmals gar nicht möglich. Außerdem kommt man unter der engen Kleidung meistens leicht ins Schwitzen und es fühlt sich einfach unangenehm an. Nur selten erfüllt Kompressionskleidung einen optischen Anspruch – sie ist, was sie ist: funktional. Genau aus diesen Gründen heraus wollte ich etwas anders machen und Kompressionskleidung entwerfen, die bequem ist, sich leicht anziehen lässt und dabei noch richtig schick aussieht.

 

Das ist das Besondere an der Lymph-O-Fit Wunderhose

Schwere Beine und Schmerzen gehörten auch zu meinem Alltag – bis ich selbst aktiv wurde und die Idee für die Wunderhose hatte. Das Besondere an dieser Hose ist nicht, dass sie einen maximalen Druck ausübt, sondern dass sie sich beim Tragen angenehm anfühlt und Dich rundum wohl darin fühlen kannst. Die Hose begleitet Dich durch Deinen Alltag, beim Sport und einfach überall hin.

Die Kompression wird durch innenliegende Noppen unterstützt. Mit jedem Schritt üben diese Noppen eine sanfte Massage auf Dein Gewebe aus und verschieben die einzelnen Gewebsschichten gegeneinander. Hüften, Gesäß, Ober- und Unterschenkel werden kontinuierlich massiert und angeregt. Die Wunderhose unterstützt damit auch die Sauerstoffzufuhr der Muskeln und führt dadurch zu einer erhöhten Leistungsfähigkeit beim Sport. Ein Leben mit Lipödem-Beinen ohne Wunderhose – möglich, aber sinnlos. Die Hose ist übrigens hochgradig atmungsaktiv – Du hast darin nicht das Gefühl, in einer Sauna festzustecken, sondern fühlst Dich vollkommen frei und wohl darin.

 

Fazit: Das kannst Du tun, um Lipödem-Beine & Schmerzen zu lindern

Du bist nicht allein. So wie Dir geht es vielen anderen Frauen, die mit den Auswirkungen des Lipödems kämpfen. Gehören ständige Schmerzen geschwollene Beine und eingeschränkte Beweglichkeit zu Deinem Alltag? Dann gibt es viele Möglichkeiten, diese Beschwerden zu lindern und damit Deine Lebensqualität wiederherzustellen.

Eine Operation verschafft vielen Frauen Linderung, weil hier überschüssige Fettzellen dauerhaft aus dem Gewebe entfernt werden. In Kombination mit manuellen Lymphdrainagen, viel Bewegung und einer ausgewogenen Ernährung kannst Du gute Erfolge erzielen. Weiterhin lege ich Dir meine Wunderhose ans Herz. Es gibt sie in vielen tollen Designs und Du trägst sie sowohl im Alltag als auch im Sport. Die besondere Struktur der Kompressionshose sorgt für eine permanente Kompression, einen verbesserten Lymphfluss und damit einer merklichen Linderung Deiner Beschwerden. Du findest in meiner Kollektion außerdem auch andere Kompressionsbekleidung, wie etwa Kompressions-BHs und Kompressions-Jeans und -Leggins.

Bei Fragen dazu kannst Du mein Team und mich jederzeit erreichen!


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